Homosexualität heute
von Graf von Thaler
Wissenschaftler der Axel-Springer-Universität fanden heraus, dass ein
Zusammenhang zwischen Haarpracht und sexueller Ausrichtung besteht.
Das sog. "Dokken"-Hormon sei dafür verantwortlich,
verlautbarten die Experten. Wie allgemein bekannt, wird dadurch jede
Form von latenter Sexual-Normabweichung immens verstärkt. Dr. B. Lubber
erklärt dies so:
"In Haupt- und Barthaaren wird das Hormon angereichert und im Normalfall beim Haarschnitt bzw. der Rasur vom Körper getrennt. Beim ungepflegten Zeitgenossen kann es aber durch die lange Verweildauer dazu kommen, dass es in den Organismus zurückgelangt und dort ... wie soll ich sagen ... die Puppen tanzen lässt."
"In Haupt- und Barthaaren wird das Hormon angereichert und im Normalfall beim Haarschnitt bzw. der Rasur vom Körper getrennt. Beim ungepflegten Zeitgenossen kann es aber durch die lange Verweildauer dazu kommen, dass es in den Organismus zurückgelangt und dort ... wie soll ich sagen ... die Puppen tanzen lässt."



